Interview mit Stefan Geissler in den VDI Nachrichten zu den „Lloyd’s Lists“ am 19.2.2016:
Vom Kaffeehaus ins Internet
online: http://www.vdi-nachrichten.com/Management-Karriere/Vom-Kaffeehaus-Internet
Das Virtuelle Kartenforum der SLUB geht in die nächste Runde
Weitere Informationen im SLUB Blog: http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2016/02/19/das-virtuelle-kartenforum-20-geht-in-die-naechste-runde/
International Workshop on
Exploring Old Maps (EOM 2016)
University of Luxembourg, Maison du Savoir, Campus Belval
Wednesday, 8 June 2016
(Co-located with DH Benelux, 9-10 June 2016)
Locating London’s Past
Interaktive Analyse der aus den „Proceedings of the Old Bailey“ gewonnen Daten aus den Jahren 1690 bis 1819 auf John Roques Karte von London (1746) mit Hinweisen zur Interpretation und Reichweite der Quellen.
Burg Hohenecken
Aaron Pattee, University of Nebraska–Lincoln, präsentiert auf Basis der freien Webpublishingsoftware Omeka unterschiedliche Quellen und Visualisierungen zur (Bau-) Geschichte der Stauferburg Hohenecken nahe Kaiserlautern, die er im Rahmen seiner M.A.-Arbeit recherchiert und erarbeitet hat.
Orientfahrt 1891 auf Twitter
Heute vor 125 Jahren stach der Doppelschraubendampfer „Augusta Victoria“ von Cuxhaven aus zu einer 50-tägigen Mittelmeerkreuzfahrt in See. Bei der Reise handelte es sich um eine touristische Pioniertat. Im Rahmen einer Veranstaltung der Abteilung Geschichte der PH Heidelberg sind in den vergangenen Wochen zahlreiche Quellen (Schiffszeitung, Reiseführer, Tagebücher, Schiffspläne, Fotos, Zeichnungen, Zeitungsartikel…) von den Studierenden analysiert und ausgewertet worden. Die durch die Quellen gegebene Möglichkeit zur multiperspektivischen Darstellung der Reise von 1891 wird genutzt, um die Reise 125 Jahre versetzt Tag für Tag (z.T. auf die Minute genau!) aus der Perspektive der Mitreisenden nachzutwittern: https://twitter.com/orientfahrt1891. Den Followern bietet sich also die Möglichkeit, den Verlauf der Reise anschaulich und kurzweilig in den nächsten 50 Tagen nachzuvollziehen. Kontakt: Christian Bunnenberg (http://zwopktnull.hypotheses.org/) und Prof. Dr. Manfred Seidenfuß.
Leinen los…!
Rund um die Molkenkur am 12.12.2015
Die kleine nachmittägliche Exkursion des HGIS Clubs am 12.12.2015 führte uns ins Gelände rund um die Heidelberger Molkenkur. Vielen Dank an Michelle Pfeiffer und Hjalte Raun von der Heidelberger JRG „Digital Humanities with focus on Archaeological Information Systems” and “Digital Cultural Heritage“ für alle Informationen!
HGIS Club Exkursion „Molkenkur“ am 12.12.2015
Georeferenzierung von 444 historischen Karten an der ULB Darmstadt
Die Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt hat 444 digitalisierte, historische Karten zur Georeferenzierung per Crowdsourcing mit dem ULB-Georeferencer freigegeben. An Geschichte und Karten interessierte Personen können sich gerne am Projekt beteiligen und nebenbei noch allen Nutzerinnen und Nutzern sowie der Bibliothek helfen. Die ULB Darmstadt freut sich über jede Mithilfe!
Resultat und Ziel der Georeferenzierung bzw. Verortung der Karten mit Hilfe von Kontrollpunkten ist die Ermöglichung einer geographischen Suche, ein Vergleich von alten mit modernen Karten sowie die verbesserte, weltweite
Sichtbarkeit der Darmstädter Kartensammlung über internationale Kartenportale wie Old Maps Online. Zentral ist dabei aus bibliothekarischer Sicht weniger die exakte Georeferenzierung als vielmehr die möglichst genaue Verortung, um die bisher nicht vorliegenden Koordinatenangaben für die Katalog-Metadaten zu erhalten. Man kann sich im ULB-Georeferencer für weitergehende Analysen darüber hinaus ein Verzerrungsgitter anzeigen lassen, die Karte in Google Earth betrachten oder ein ESRI World file für die Nachnutzung in GIS downloaden.
Auf der Projekthomepage finden sich weitere Informationen sowie eine ausführliche Anleitung zum Mitmachen. Wie bei anderen Crowdsourcing-Projekten liegt ein besonderes Augenmerk auf dem kompetitiven Charakter, so dass neben einer öffentlich sichtbaren Punkteliste der fleißigsten Freiwilligen diese anschließend die Möglichkeit zu einem exklusiven Einblick in die kartographischen Bestände der ULB Darmstadt erhalten.
Nach Abschluss des Projekts erfolgt eine Evaluierung auch im Vergleich zu anderen bibliothekarischen Georeferenzierungsprojekten wie beispielsweise an der British Library oder der SLUB Dresden.
Kontakt und weitere Informationen:
Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Michael Ammon (michael.ammon@ulb.tu-darmstadt.de)
Projekthomepage inkl. Anleitung: www.ulb.tu-darmstadt.de/georeferencer
„Lorscher Codex bei der UB Heidelberg digitalisiert“, veröffentlicht am 13.11.2015 von Johannes Waldschütz, auf „Mittelalter am Oberrhein“, dem Blog der Abteilung Landesgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg









