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Heidelberg Forum Digital Humanities (HFDH)

Im Dezember 2020 wurde das Heidelberg Forum Digital Humanities, kurz: HFDH, aus der Taufe gehoben: Informationen zu seinen Aufgaben und zur Stuktur Die Koordination des HFDH hat Dr. Florian Nieser inne. Vielen Dank an dieser Stelle für alle Aufbauarbeit unter den 2020 sehr erschwerten Umständen. Zum Sprecher des Arbeitskreises DH, in dem Wünsche und Bedürfnisse von Seiten der Wissenschaftler*innen diskutiert werden, wurde Dr. Kilian Schultes gewählt. Mein besonderes Interesse gilt der Infrastruktur. Hier sind Forschungsprojekte wie Seminare auf Services der zentralen Einrichtungen angewiesen. Diese allein können nachhaltig und langfristig Plattformen z.B. zur Datenspeicherung oder Wissenschaftskommunikation zur Verfügung stellen.

Mitglied des Arbeitskreises DH können auf Antrag sämtliche DH-interessierten Mitglieder der Universität Heidelberg werden, die mindestens einen Master-Abschluss oder Vergleichbares vorweisen können!

Richard Evans Schultes‘ Amazonian Travels

via boingboing

Aufwendige interaktive Karte zur Illustration der Reisen des Ethnobotanikers Richard Evans Schultes (1915-2001) mit vielen Zusatzinformationen. Realisiert durch das Amazon Conservation Team mit ArcGIS: https://www.banrepcultural.org/schultes/

Richard Evans Schultes' Amazonian Travels

Leider funktioniert bei mir das Scrollen im Text links nur sehr umständlich. Dadurch habe ich beim ersten Betrachten viele Informationen übersehen.

GG3D19

Workshop Graphendatenbanken, GIS und 3D-Modelle in der Bauforschung des Mittelalters, Heidelberg 5.–7. Dezember 2019

Organisatoren: Aaron Pattee, Hubert Mara, Matthias Untermann

Veranstaltungswebseite: https://uni-heidelberg.de/GG3D19

Interdisziplinäre Verbindung von Mediävistik und Informatik
Computergestützte Analyse von Burgen, Urkunden und Landkarten
Dokumentation basierend auf 3D-Modellen, QGIS und Neo4j
Neue Methoden für die digitale Bauforschung
Informationsgewinnung mit Personennetzwerken

Mathematikon • Konferenzraum, 5. OG
Im Neuenheimer Feld 205 • 69120 Heidelberg
Online-Registrierung unter: www.uni-heidelberg.de/GG3D19

Maps in Libraries, März 2019

Die Folien zur internationalen Konferenz „Maps in Libraries“ des Projekts „GeoPortOst“ am 13./14.3.2019 in Regensburg sind online auf der Webseite des Leibniz-Institute for East and Southeast European Studies (IOS) verfügbar: http://geoportost.ios-regensburg.de/mapsinlibraries2019/.

Für jede/n, der/die sich für historische Karten interessiert, wird die Lektüre der einzelnen Folien einen großen Gewinn darstellen. Mein persönlicher Favorit sind die Folien von Chris Fleet von der National Library of Scotland.

Vielen Dank für die Veröffentlichung aus Heidelberg!

CiTAR-Projekt

Im Rahmen von Digital-Humanities-Projekten an der Universität entwickelte Webseiten siechen leider in vielen Fällen nach dem Ende der Finanzierung und dem Weggang der beteiligten Doktoranden zumeist eine Zeit vor sich hin, um dann aus Sicherheitsgründen abgeschaltet zu werden. Selbst wenn die eigentlichen Forschungsdaten gesichert werden können, so wiegt der Verlust an Ideen und interdisziplinären Kompetenzen, die während der Entwicklung gerade auch in Erschließungsmodi und die Metadatenmodelle geflossen ist, schwer.

Im CiTAR-Projekt wird angestrebt, den gesamten Webauftritt, Datenbank zusammen mit Arbeitsumgebung zu sichern: „Citing and Archiving Research“.

Projektwebseite: http://citar.eaas.uni-freiburg.de/
Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg

Über erste Ergebnisse berichtet nachfolgender Blogbeitrag (via bwFDM-info): http://openpreservation.org/blog/2018/12/12/preserving-virtual-research-environments-introducing-citar-part-1/

DARIAH zu Lizenzmodellen

DARIAH liefert eine überaus praxisnahe und nützliche Zusammenstellung von Lizenzmodellen zu Forschungsdaten. Die Quellengrundlage von Veröffentlichungen sollte/muss mindestens 10 Jahre vorgehalten werden. Was letztlich bedeutet, dass die Rohdaten idealerweise nicht nur irgendwo abgelegt werden, sondern möglichst einfach zugänglich gemacht werden. Damit werden die eigenen Erkenntnis nachvollziehbar und überprüfbar, aber auch eine Nachnutzung in neuem Kontext ermöglicht. Die Veröffentlichung von Daten im Internet ist ein heikles Geschäft, wobei http://forschungslizenzen.de/ eine große Hilfe sein kann. Danke an Philipp Franck für den Tipp!

Copyright law is like an onion – it has many layers, and it will make you cry –
Caroline Wilson at #websci10 via TWITTER

heiMAP im HGIS Club am 20.11.2018

Mohammed Rizwan Khan war zu Besuch im HGIS Club in der Sitzung am 20.11.2018 und führte in die Geokomponenten von heiMAP ein. Vielen Dank für alle Informationen und Erklärungen sowie für die Diskussion der Features mit den Historikern/innen!