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Besuch der Ausstellung „Fließende Räume“ & Sichtung der Archivalien zum „Hochpunkte“-Projekt

Den Besuch der Ausstellung „Fließende Räume“ im Generallandesarchiv Karlsruhe  im Rahmen des heiMAP-Projekts haben wir genutzt, um uns die unserem „Hochpunkte“-Projekt zugrunde liegenden Karten und Skizzenbücher im Original anzuschauen. Außerdem prüften wir die möglichen Referenzkarten für unseren „Virtuellen Kartentisch“.  Grundlage für ein neues Projekt könnten die Karten des Topographischen Atlas 1:50.000 über das Großherzogtum Baden mit Einzeichnungen geplanter Eisenbahnstrecken darstellen!

Unser herzlicher Dank gilt Herrn Prof. Dr. Wolfgang Zimmermann, der unsere Gruppe durch die faszinierende Ausstellung zum „Donauraum“ im GLA führte: Gezeichnete „Wunschräume“, dynamische „Mental Maps“ und der osmanische „Andere“ in faszinierender Zusammenschau mit den historischen, gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen von der Frühen Neuzeit bis ins Hier und Jetzt. Die Ausstellung läuft noch bis zum 27.10.2017!

“Fließende Räume. Karten des Donauraums, 1650–1800”, Ausstellungskatalog (Verlag Schnell & Steiner) und “Die späten Türkenkriege. Wahrnehmen — Wissen — Erinnern”, Aufsatzband (Verlag Schnell & Steiner).

Fließende Räume (Ausstellung GLA Karlsruhe, 5.7. – 27.10.2017)

Karten des Donauraums 1650-1800

https://www.landesarchiv-bw.de/web/61900

Das Generallandesarchiv Karlsruhe und das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Tübingen, präsentieren vom 5. Juli bis 27. Oktober 2017 die Ausstellung Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800. Die Schau zeigt vielfach erstmals ausgestellte Karten des Generallandesarchivs aus der Zeit der Türkenkriege und der habsburgischen Eroberung Südosteuropas, vor allem aus der Zeit des ‚Türkenlouis‘, des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden-Baden. Die Ausstellung lädt dazu ein, ein Stück „unbekanntes Europa“ zu entdecken. Denn Südosteuropa war nicht nur militärisch umkämpft, es wurde seit dem 18. Jahrhundert für viele Auswanderer aus Südwestdeutschland zu einer neuen Heimat. Landkarten schufen dabei durch ihre Bildwelten einen gemeinsamen europäischen Erfahrungsraum.

5.7. – 27.10.2017

Generallandesarchiv Karlsruhe, Nördliche Hildapromenade 3, 76133 Karlsruhe

 

 

National Library of Scotland, Edinburgh

Reicher Schatz an digitalisierten historischen Landkarten Schottlands, z.B. die OS 25 inch – 1892-1949 (17.466 sheets),  und darüber hinaus, z.B. die  „Ordnance Survey / British War Office (G.S.G.S.), First World War Trench Maps, 1915-1918“.

Vielfältig erschlossen über eine exemplarische Weboberfläche mit unterschiedlichsten Suchmodi (Karte/Gazetteer/Katalog) und Informationen zur  NLS Historic Maps API und kollaborativen Projekten.

http://maps.nls.uk

Kreisarchiv Rhein-Neckar-Kreis, Ladenburg

Die Ausstellung präsentiert aus einer umfangreichen Privatsammlung 70 historische Landkarten der Rhein-Neckar-Region von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Ende des 18. Jahrhunderts []

21. Juni − 1. September 2017
Kreisarchiv, Trajanstraße 66, 68526 Ladenburg

E-Science-Tage 2017 in Heidelberg: Forschungsdaten managen

Am 16./17. März 2017 finden in Heidelberg die „E-Science-Tage 2017“ statt. Gastgeber ist das Universitätsrechenzentrum Heidelberg. Unser heiMAP-Projekt wird auf der Postersession zu finden sein. Weitere Informationen und das aktuelle Programm finden auf der Projektwebpage.  Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

E-Science-Tage 2017
Forschungsdaten managen

16. – 17. März 2017 an der Universität Heidelberg

Mit einem Schwerpunkt auf dem Management von Forschungsdaten (FDM) behandeln die E-Science-Tage 2017 erreichte Fortschritte, neue Herausforderungen und Chancen bei der Arbeit mit digitalen Forschungsdaten. Die E-Science-Tage bieten sowohl Forschenden als auch Infrastruktureinrichtungen ein gemeinsames Forum für die Initiierung und Etablierung nachhaltiger Lösungen.

[https://e-science-tage.de/]